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Gebrauchte Instrumente
Gebrauchte Instrumente - Von uns überholt


Panormo Gitarre ca. 1840
Louis Panormo – eine unglaublich schöne und seltene romantische Gitarre aus dem 1840er Jahren
Der in Frankreich geborene Louis Panormo (1784-1862) und seine Brüder waren die besten Gitarrenbauer im England des 19. Jahrhunderts.
Diese Gitarre war Panormos reguläres Spitzenmodell mit Boden und Zargen aus Rio Palisander.
Sie hat die schönsten Mechaniken von Baker, die 160 Jahre später immer noch perfekt funktionieren. Ein außergewöhnlich komplettes und sehr gut spielbares Instrument.
Sie wurde restauriert und einige Risse wurden geleimt – alles, was man von einer Gitarre dieses Alters erwarten kann. Jetzt präsentiert sie sich wieder in einem schönen Zustand.
Sie hat einen bemerkenswert vollen Ton. Beeindruckend, wie laut diese kleine Gitarre sein kann. Der Ton hat eine schöne Reife und präsentiert die schönsten Klangfarben, die man sich vorstellen kann. Die Kombination von hochwertigem Rio Palisander und Fichte auf dieser Gitarre ist pure Magie. Dies ist die perfekte Gitarre für jemanden, der auf der Suche nach einem schönen und doch anderen Klang ist.
Diese Gitarre ist voll spielbar und spielt sich beeindruckend leicht über den ganzen Hals. Der Hals ist gerade und die Saitenlage ist angenehm niedrig. Sie hat eine Mensur von 638 mm und eine Sattelbreite von 48 mm.
Es ist eine wahre Freude, diese 180 Jahre alte Gitarre zu spielen, die zu ihrer Zeit die Spitze der Konzertgitarren darstellte. Dieses schöne Exemplar sollte noch Jahrhunderte lang Musik machen!
Leider hat sie kein Lable und es existieren keine Unterlagen zu diesem Instrument, außer das sie in den 70er Jahre bei Sotherbys in London ersteigert wurde. Aufgrund eingehender Recherche und unserer Erfahrung haben wir die Gitarre wie beschrieben eingeordnet.
Preis auf Anfrage
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Der in Frankreich geborene Louis Panormo (1784-1862) und seine Brüder waren die besten Gitarrenbauer im England des 19. Jahrhunderts.
Diese Gitarre war Panormos reguläres Spitzenmodell mit Boden und Zargen aus Rio Palisander.
Sie hat die schönsten Mechaniken von Baker, die 160 Jahre später immer noch perfekt funktionieren. Ein außergewöhnlich komplettes und sehr gut spielbares Instrument.
Sie wurde restauriert und einige Risse wurden geleimt – alles, was man von einer Gitarre dieses Alters erwarten kann. Jetzt präsentiert sie sich wieder in einem schönen Zustand.
Sie hat einen bemerkenswert vollen Ton. Beeindruckend, wie laut diese kleine Gitarre sein kann. Der Ton hat eine schöne Reife und präsentiert die schönsten Klangfarben, die man sich vorstellen kann. Die Kombination von hochwertigem Rio Palisander und Fichte auf dieser Gitarre ist pure Magie. Dies ist die perfekte Gitarre für jemanden, der auf der Suche nach einem schönen und doch anderen Klang ist.
Diese Gitarre ist voll spielbar und spielt sich beeindruckend leicht über den ganzen Hals. Der Hals ist gerade und die Saitenlage ist angenehm niedrig. Sie hat eine Mensur von 638 mm und eine Sattelbreite von 48 mm.
Es ist eine wahre Freude, diese 180 Jahre alte Gitarre zu spielen, die zu ihrer Zeit die Spitze der Konzertgitarren darstellte. Dieses schöne Exemplar sollte noch Jahrhunderte lang Musik machen!
Leider hat sie kein Lable und es existieren keine Unterlagen zu diesem Instrument, außer das sie in den 70er Jahre bei Sotherbys in London ersteigert wurde. Aufgrund eingehender Recherche und unserer Erfahrung haben wir die Gitarre wie beschrieben eingeordnet.
Preis auf Anfrage
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Thomas Gitarre
Thomas Gitarre OM 50 neuwertig! Wir haben wieder ganz was Feines in der Second Hand Abteilung:
eine absolut neuwertige Thomas Gitarre OM50 - jetzt nur 3.990,- € !
Fazit von Andreas Schulz ( akustik-gitarre.com) im Test vom November 2021 zu dieser Gitarre: "Thomas Orgler und Nilolaus Eilken haben es drauf: Beste Hölzer, kunstfertiges Handwerk, hochwertige Verarbeitung und ideale Einrichtung der für das Spielgefühl so wichtigen Parameter ergeben ein tolles Instrument."
Preis 3.900,- €
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eine absolut neuwertige Thomas Gitarre OM50 - jetzt nur 3.990,- € !
Fazit von Andreas Schulz ( akustik-gitarre.com) im Test vom November 2021 zu dieser Gitarre: "Thomas Orgler und Nilolaus Eilken haben es drauf: Beste Hölzer, kunstfertiges Handwerk, hochwertige Verarbeitung und ideale Einrichtung der für das Spielgefühl so wichtigen Parameter ergeben ein tolles Instrument."
Preis 3.900,- €
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Kramer Bass
Vintage Kramer DMZ 4001 E-Bass ca. 1980/81
Der DMZ 4001 wurd 1979 erstmals von Kramer vorgestellt. Er ist die passive Version des DMZ 4000 mit einem DiMarzio Pickup. Dafür steht das DMZ. Geblieben ist ein Mini-Switch mit dem der Pickup in Serie oder parallel geschaltet werden kann. Gleichgeblieben ist der Aluminium-Hals mit den rückwärtigen Ahorneinlagen und dem Ebonolgriffbrett, der schon beim 450B und anderen Modellen so gebaut wurde, der Korpus ist aus Ahorn mit Walnussstreifen.
Aufgrund der Seriennummer A0169, ordnen wir den Bass, gemäß Vintage Kramer dem Baujahr 1980/1981 zu.
Technisch ist der Bass einwandfrei und sehr gut spielbar.
Preis: 1.290,- €
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Der DMZ 4001 wurd 1979 erstmals von Kramer vorgestellt. Er ist die passive Version des DMZ 4000 mit einem DiMarzio Pickup. Dafür steht das DMZ. Geblieben ist ein Mini-Switch mit dem der Pickup in Serie oder parallel geschaltet werden kann. Gleichgeblieben ist der Aluminium-Hals mit den rückwärtigen Ahorneinlagen und dem Ebonolgriffbrett, der schon beim 450B und anderen Modellen so gebaut wurde, der Korpus ist aus Ahorn mit Walnussstreifen.
Aufgrund der Seriennummer A0169, ordnen wir den Bass, gemäß Vintage Kramer dem Baujahr 1980/1981 zu.
Technisch ist der Bass einwandfrei und sehr gut spielbar.
Preis: 1.290,- €
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Streichbass
Bundierter 5-saitiger Streichbass zum Umhängen mit Bogen und Flightcase: Gebaut wurde dieser Streichbass zum Umhängen im Jahr 2016 für den Einsatz in der Mittelalter-Band Waldkauz. Zusätzlich gab die Band einen Bogen bei einem Bogenbauer in Auftrag gegeben und ließ ein spezielles Flightcase anfertigen. All dies steht nun zum Verkauf.
Dieser außergewöhnliche Streichbass fällt unter die Kategorie eierlegende Wolllmilchsau. Beeindruckende Lautstärke, voller Klang, kompakter Korpus, streichbar, bundiert, zum Umhängen, leicht transportabel. Der Klang ähnelt, wie auch beim legendären Akustikbass, sehr dem eines Kontrabasses.
Bei der Entwicklung dieses phänomenalen Streichbasses sind Elemente von Kontrabass, Gambe, Mandola, E-Bass, spanischer Gitarre und dem legendären Akustikbass eingeflossen. Mit dem Streichbass haben wir ein völlig neuartiges Instrument erschaffen, das nicht nur über hervorragenden Klang- und Spieleigenschaften verfügt, sondern auch optisch eine Augenweide ist.
Der Korpus hat eine Zargentiefe von maximal 130 mm und minimal 95 mm. Die Decke ist wesentlich dicker als bei einer akustischen Gitarre und mit einer starken Querwölbung versehen. Zum Vergleich: die Decke eines Kontrabasses ist ausgehöhlt wie Geige. Die Dicke wird bestimmt durch den starken Druck der Saiten. Dieser ergibt sich aus dem starken Anpresswinkel durch den hohen Steg. Im Inneren des Korpus finden wir, wie beim Kontrabass, einen Stimmstock.
Neben dem mittigen Schallloch wurde die Decke mit zwei seitlich angebrachten Schallschlitzen, ähnlich den F-Löchern des Kontrabasses, ausgestattet und mit farblich abgesetzten Stabilisierungen in Form von Federn versehen.
Die Mensur beträgt, genau wie beim Akustikbass 864 mm. Wie bei der Gambe ist der Hals eingesetzt und das Griffbrett gewölbt. Es verfügt über 24 Bünde inklusive Nullbund. Der Nullbund macht, dass sich die ungegriffenen Saiten genauso anhören, wie die gegriffenen. Während es sich bei Gitarre hier nur um feine Nuancen handelt, fällt der Ton beim Streichen über eine ungegriffene Saite, die auf Knochen aufliegt, sehr viel anders aus, als wenn die Saite auf Metall aufliegt.
Die Kopfform wurde gewählt, um die nötige Stabilität zu erzielen, denn hier gilt es, einem ziemlich starken Zug standzuhalten. Um den Kopf trotzdem möglichst klein zu halten, wurde der Streichbass mit E-Bass-Mechaniken versehen. Mit den üblichen Kontrabassmechaniken wäre er doppelt so lang ausgefallen.
Für die speziellen Anforderungen dieses Streichbasses verwenden wir Flat Wounds für E-Bässe von Galli öffnen. Als Tonabnehmer haben wir einen Stat B Kontrabass-Pickup von Schertler eingebaut, der gestrichene Saiten hervorragend verstärkt.
Wie alle unsere Akustikbässe liegt auch dieser ausgewogen in der Hand, wenngleich er durch die Aufgabenstellung "Streichen" ein wenig schwerer ausgefallen ist. Der Streichbass wird im Stehen gespielt, nur so ist es möglich, den Bogen gut zu führen. Für den geübten Cellisten oder Kontrabassspieler dürfte die Umstellung sehr schnell vonstatten gehen, Gitarristen und Bassisten müssen ein bißchen Geduld aufbringen, um den Einsatz des Bogens zu erlernen. Der Korpus ist so geformt, dass von Seiten des Instruments die optimalen Voraussetzungen hierfür geschaffen sind.
Mächtig und druckvoll verbreiten sich die Schwingungen der H- und E-Saite im Raum, werden die Saiten mit dem Bogen gestrichen. Präziser und klarer präsentiert sich die A-Saite, liebevoll schmeichelnd und doch kraftvoll ist das Klangbild von D- und G-Saite. Dabei ist der Gesamteindruck kompakter und straffer als bei seinem großen Vorbild. Gezupft erklingt der sanft sich aufbauende, grollende Ton eines Kontrabasses in überraschender Qualität und Lautstärke.
Preis 6.000,- €
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Dieser außergewöhnliche Streichbass fällt unter die Kategorie eierlegende Wolllmilchsau. Beeindruckende Lautstärke, voller Klang, kompakter Korpus, streichbar, bundiert, zum Umhängen, leicht transportabel. Der Klang ähnelt, wie auch beim legendären Akustikbass, sehr dem eines Kontrabasses.
Bei der Entwicklung dieses phänomenalen Streichbasses sind Elemente von Kontrabass, Gambe, Mandola, E-Bass, spanischer Gitarre und dem legendären Akustikbass eingeflossen. Mit dem Streichbass haben wir ein völlig neuartiges Instrument erschaffen, das nicht nur über hervorragenden Klang- und Spieleigenschaften verfügt, sondern auch optisch eine Augenweide ist.
Der Korpus hat eine Zargentiefe von maximal 130 mm und minimal 95 mm. Die Decke ist wesentlich dicker als bei einer akustischen Gitarre und mit einer starken Querwölbung versehen. Zum Vergleich: die Decke eines Kontrabasses ist ausgehöhlt wie Geige. Die Dicke wird bestimmt durch den starken Druck der Saiten. Dieser ergibt sich aus dem starken Anpresswinkel durch den hohen Steg. Im Inneren des Korpus finden wir, wie beim Kontrabass, einen Stimmstock.
Neben dem mittigen Schallloch wurde die Decke mit zwei seitlich angebrachten Schallschlitzen, ähnlich den F-Löchern des Kontrabasses, ausgestattet und mit farblich abgesetzten Stabilisierungen in Form von Federn versehen.
Die Mensur beträgt, genau wie beim Akustikbass 864 mm. Wie bei der Gambe ist der Hals eingesetzt und das Griffbrett gewölbt. Es verfügt über 24 Bünde inklusive Nullbund. Der Nullbund macht, dass sich die ungegriffenen Saiten genauso anhören, wie die gegriffenen. Während es sich bei Gitarre hier nur um feine Nuancen handelt, fällt der Ton beim Streichen über eine ungegriffene Saite, die auf Knochen aufliegt, sehr viel anders aus, als wenn die Saite auf Metall aufliegt.
Die Kopfform wurde gewählt, um die nötige Stabilität zu erzielen, denn hier gilt es, einem ziemlich starken Zug standzuhalten. Um den Kopf trotzdem möglichst klein zu halten, wurde der Streichbass mit E-Bass-Mechaniken versehen. Mit den üblichen Kontrabassmechaniken wäre er doppelt so lang ausgefallen.
Für die speziellen Anforderungen dieses Streichbasses verwenden wir Flat Wounds für E-Bässe von Galli öffnen. Als Tonabnehmer haben wir einen Stat B Kontrabass-Pickup von Schertler eingebaut, der gestrichene Saiten hervorragend verstärkt.
Wie alle unsere Akustikbässe liegt auch dieser ausgewogen in der Hand, wenngleich er durch die Aufgabenstellung "Streichen" ein wenig schwerer ausgefallen ist. Der Streichbass wird im Stehen gespielt, nur so ist es möglich, den Bogen gut zu führen. Für den geübten Cellisten oder Kontrabassspieler dürfte die Umstellung sehr schnell vonstatten gehen, Gitarristen und Bassisten müssen ein bißchen Geduld aufbringen, um den Einsatz des Bogens zu erlernen. Der Korpus ist so geformt, dass von Seiten des Instruments die optimalen Voraussetzungen hierfür geschaffen sind.
Mächtig und druckvoll verbreiten sich die Schwingungen der H- und E-Saite im Raum, werden die Saiten mit dem Bogen gestrichen. Präziser und klarer präsentiert sich die A-Saite, liebevoll schmeichelnd und doch kraftvoll ist das Klangbild von D- und G-Saite. Dabei ist der Gesamteindruck kompakter und straffer als bei seinem großen Vorbild. Gezupft erklingt der sanft sich aufbauende, grollende Ton eines Kontrabasses in überraschender Qualität und Lautstärke.
Preis 6.000,- €
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Amistar Ukulele
Amistar Resonator Ukulele mit Koffer: Mandoline in Ukulelenform im Stil einer National Resonator Gitarre. Die Mandoline ist eine Einzelanfertigung für Tom Launhardt und wurde in seiner Band Mandowar eingesetzt. Die Mandoline kommt mit einem spezialangefertigten Hiscox-Koffer und mehreren Sätzen nagelneuer Saiten.
Preis: 2.000,- €
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Preis: 2.000,- €
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